Das Bild zeigt eine Röntenaufnahme einer Wirbelsäule

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07.09.2017

Studie zum Risiko von Wirbelkörperbrüchen bei Osteoporose und Einnahme von Bisphosphonaten

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Alter: über 18 (inkl.), Status: Patient

Studie zum Risiko von Wirbelkörperbrüchen bei Osteoporose und Einnahme von Bisphosphonaten

Studie zum Risiko von Wirbelkörperbrüchen bei Osteoporose und Einnahme von Bisphosphonaten

Sehr geehrte Studieninteressierte,

wir möchten Sie zur Teilnahme an einer Studie zur erweiterten Diagnostik von Determinanten der Knochenfestigkeit in der Bisphosphonat–Langzeittherapie (Diagnostik-Bilanz Studie) einladen.

Viele Patienten mit Osteoporose werden mit einem Medikament aus der Gruppe der sog. Bisphosphonate behandelt. Dazu zählen z.B. Alendronsäure®, Alendron®, Fosamax®, Fosavance®, Tevabone®, Actonel®, Bonviva® und Aclasta®.

Im Rahmen der Studie werden ergänzende Untersuchungen durchgeführt, um zu testen, ob sich das Risiko für osteoporotische Knochenbrüche bei behandelten Patienten sich besser als bisher mit neuartigen Messverfahren abschätzen lässt.

An einem ersten Studientermin werden neben dem Ausfüllen von Fragebögen folgende Untersuchungen durchgeführt:

  • Ultraschallmessung am Fersen-bein
  • Computertomographie an der Wirbelsäule

Nach einem sowie nach zwei Jahren werden Sie telefonisch kontaktiert und zu neuen Knochenbrüchen befragt. Sollten nach 2 Jahren neue Brüche aufgetreten sein, würden wir Sie erneut zu einer Untersuchung der Wirbelsäule einladen.

Wenn Sie 60 Jahre oder älter sind und aktuell seit mindestens 4 Jahren mit einem der o.g. Medikamente behandelt wurden und über die Studie Näheres wissen möchten, können Sie uns telefonisch kontaktieren. Sie können dann genaue Informationen zur Studie und zum weiteren Ablauf bekommen und ggf. einen Termin vereinbaren.

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Kontakt

Sie erreichen uns Montag bis Freitag

in der Zeit von 10–12.30 Uhr

oder 14-16 Uhr

 

 

030 8445 4539



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